Die Höhle der Löwen – Willkommen in der Märchenwelt

Ach was waren das noch für Zeiten als junge Unternehmer mühsam im Schweiße ihres Angesichts einen Businessplan detailgenau verfassen mussten und von Bank zu Bank gewandert sind um nach einigen Talern für ihre Visionen zu betteln. Allzu oft wurden sie nur des Hauses verwiesen, entweder hatte der Bankberater ein breites Grinsen auf den Lippen oder er starrte mitleidig drein – an dem Finanzierungsdilemma der Unternehmer änderte das meist nur wenig. Und wer einen Kredit ergatterte musste über gute Referenzen verfügen, Sicherheiten vorweisen können und natürlich saftige Kreditzinsen schlucken. Tja so war das einst. Aber heutzutage gibt es glücklicherweise einfachere Wege an Investitionsgelder zu kommen. Man meldet sich etwa beim Höhle des Löwen an, legt einen halbwegs nassforschen Auftritt hin und zack fließen die Gelder in Saus und Braus. So etwa bei einem jungen Gründer, der sein Hobby Skateboarding zum Beruf machen will und in der heimischen Garage schon Prototypen hochwertiger Skateboards herstellt. Gewiss ansich eine gute Sache, wenn man auch einmal davon absieht, dass die Produktsmenge wohl kaum mehr als 300 Stück im Monat betragen würde und die Deckungsspanne mit um die 20€ nicht wirklich hoch ist. Aber all das ist ja nebensächlich, der Kapitalbedarf von 60.000€ (!) is schnell besorgt, die Unternehmensberater und Investoren reißen sich förmlich um die Zusammenarbeit. Und das für nicht einmal 30% der Unternehmensanteile. Was für eine schöne Unternehmerwelt. Es ist Showtime, die Realität sieht anders aus.Leider ist dieses Szenario alles andere als realistisch. Kein Investor der Welt würde innerhalb von wenigen Minuten mal schnell 60.000€ an Risikokapital in ein noch nicht einmal richtig ausgestattetes Unternehmen […]
von |August 19th, 2015|Allgemein|0 Kommentare

Deutschland sucht… den Top-Unternehmensberater

Casting-Shows sind aus unserem TV-Alltag nicht mehr wegzudenken. Da werden Köche und Models, Shoppingfreunde und Tänzer und natürlich Sänger aller Art auf ihre Qualitäten hin nach allen Regeln der Kunst hin untersucht. Mehr oder weniger große Talente werden so zu Tage gefördert, verschwinden nach einer Weile wieder oder kommt tatsächlich “ganz groß” raus. Was liegt da näher, als auch im beruflichen Umfeld nach solchen Talenten zu suchen, die besonderes zu leisten im Stande sind. Daher hat sich die Golfmann-Stahlberger Unternehmensberatung zusammen mit einem guten Duzent Partnerseiten auf die Suche nach dem Top-Unternehmensberater 2015 gemacht. Wollen Sie diesen Titel für sich verbuchen? Dann jetzt bewerben! Wann gehts los? Ende Juli werden wir hier alle Infos zum Ablauf und zu den Teilnahmebedingungen veröffentlichen. Wer kann mitmachen? Jeder, der als Unternehmensberater/in aktiv tätig ist und Projektfortschritte (anonymisiert) vorlegen und nachweisen kann. Wo kann ich mich bei Fragen hinwenden? Auch wenn der offizielle Start noch vor uns liegt, bei Fragen einfach an info at golfmann-stahlberger.de schreiben. Foto von laffy4k

Kommunikation im Studium

1. Einführung In den letzten Jahren ist eine Entwicklung dahingehend zu beobachten, dass immer mehr Menschen die sich obwohl sie bereits in „Lohn und Brot“ stehen, entscheiden zusätzlich ein Studium zu absolvieren. Dabei können die Intentionen variieren und grundlegend divergieren. So reicht das Spektrum von Auszubildenden die sich neben ihrer Berufsausbildung entschließen, parallel ein Studium zu stemmen bis hin zu Menschen, die bereits seit Jahren mit beiden Beinen fest im Berufsleben stehen, eventuell Zuhause eine Familie und weitere Verpflichtungen haben. Doch warum nehmen immer mehr Menschen diese doppelte und unter Umständen dreifache Belastung auf sich? Die eine Gruppe entscheidet, diesen Mehraufwand auf sich zu nehmen umso chronologisch zwei Fliegen mit einer Klappe zeitgleich zu schlagen und im Anschluss den Eintritt in den Arbeitsmarkt höchst qualifiziert anzutreten. Der andere Personenkreis entschließt sich für eine weiterführende Qualifikation um den Grundstein für den nächsten Karriereschritt zu legen – diese Gruppe macht vermutlich den größten Teil aus. Wiederum Andere haben bereits einen Studienabschluss, suchen jedoch eine neue geistige Herausforderung und möchten sich etwa in einer ganz neuen Richtung als bisher weiterbilden. Doch ob es eine der beschriebenen Varianten oder eine ganz andere Absicht war, die Anstoß für den Entschluss zu einem Studium gegeben hat, ein Studium neben einem Vollzeitjob zu bewältigen, ist eine Herausforderung für jeden der sich entschließt diesen Schritt einzugehen. Da auch nicht jedes Berufsbild die notwendige zeitliche Flexibilität zulässt um ein Präsenzstudium zu belegen, ist zweifelsohne die Wahl des Studiums an einer Fernuniversität die beste Alternative um zumindest den zeitlichen Aspekt variabel gestalten zu können. In dieser Hinsicht kann ein Fernstudium zwar punkten, doch zugegebenermaßen hat auch diese Variation des Studierens eine Kehrseite. So kommen Fernstudierende nicht oder nur selten in den Genuss sich persönlich […]

Unternehmen in Not? Einmalige Chance!

Sie betreiben ein mittelständisches Unternehmen mit mindestens 10 Mitarbeitern? Sind Sie im verarbeitenden Gewerbe tätig? Sie haben Erfolg mit Ihrem Unternehmen aber es gibt durchaus wohl Verbesserungspotential? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. Denn genau Sie suchen wir für eine TV-Produktion in einem der Top TV-Sender Deutschlands. Sie können sich und Ihr Unternehmen präsentieren und dabei kostenfrei von einer effizienten Unternehmensberatung profitieren. Optimal wäre wenn – Sie aus dem verarbeitenden Gewerbe kommen (Handwerk, Technologie, Import/Export, Logistik usw) – oder alternativ ein erfolgreicher Dienstleister sind. – Sie mindestens 10 Mitarbeiter beschäftigen. Sie haben sicherlich Fragen hierzu? Dann melden Sie sich doch einfach über unser Kontaktformular.
von |Februar 8th, 2013|Allgemein|0 Kommentare

Griechenland ist pleite – So geht Steuergeld vernichten

Wenn eine Tatsache wohl kaum einen mehr überrascht dann die, dass die Hellenen weiteres Geld benötigen. Wie das Handelsblatt unter Berufung auf einen hochrangigen EU-Beamten berichtet, soll das Land zusätzliche Kredite im Umfang zwischen 16 und 20 Milliarden Euro aus der EU erhalten. Voraussichtlich am 12. November würden die Hilfsgelder durch die Finanzminister der EU beschlossen. Der deutsche Bundestag müsste dieser weiteren Finanztransaktion zustimmen. Vom griechische Parlament würden im Gegenzug erwartet, dass vereinbarten Einsparungen und Strukturreformen wirklich umgesetzt würden. Auch ein Zinserlass für Kredite und eine Verlängerung der Zinslaufzeiten soll im Paket enthalten sein. Hintergrund ist, dass das Land wohl die Sparauflagen bis 2014 nicht erfüllen kann. Geplant war Primärüberschuss von 4,5 Prozent im Haushalt der Hellenen. Da dieser unwahrscheinlich ist, werden die Ziele um 2 Jahre auf 2016 verschoben. Doch hat Griechenland überhaupt die Zeichen der Zeit begriffen? Kann das Land es nicht eigentlich viel ruhiger angehen als alle denken? Die Sparbeschlüsse kann das Parlament verabschieden – ob sie umgesetzt werden, steht auf einem anderen Blatt. Fakt ist, dass es beim griechischen Exportvolumen zwar im Monat August um +4,99% im Vergleich zum Vorjahresmonat etwas aufwärts ging, nacdem im Juli das Minus noch 1,12% betrug. Aber das Importvolumen brach im August 2012 nochmals kräftig ein und sank um 14,46 Prozent Im Vergleich zum gleichen Vorjahresmonat. Die Sparbemühungen des Landes tragen zudem nicht wirklich Früchte. Wie die europäische Statistikbehörde Eurostat meldetet, lagen die Staatsschulden bei 170% des Bruttoinlandsproduktes (BIP) im Jahr 2011. Das lag vor allem an der schwachen Wirtschaftsleistung des Landes. Für 2011 wurde ein nominales BIP von 215,088 Mrd. Euro errechnet, was nun korrigiert wurde zu 208,532 Mrd. Euro. Auch für 2010 musste revidiert werden von 227,318 Mrd. Euro auf 222,251 Mrd. Euro.
von |Oktober 25th, 2012|Allgemein|0 Kommentare

Euro-Krise: Wie die verantwortlichen Politiker wegschauten

Nicht nur die Medien diskutieren seit Monaten kaum ein anderes Thema intensiver als die Staatskrisen in Griechenland, Spanien, Italien und Portugal, die aufgrund der gemeinsamen Euro-Währung auch eine deutsche Krise geworden ist. Auch in Unternehmen und Unternehmensberatungen herrscht Unsicherheit über die kommende Entwicklung. (mehr …)

Was ist eigentlich Inflation?

Kaum ein anderes Thema hat die Deutschen in den vergangenen Monaten so sehr beschäftigt wie die Schuldenkrise und die Stabilitätsrisiken innerhalb der Euro-Zone. Obwohl die deutsche Konjunktur nach wie vor stabil ist und die Binnennachfrage ebenfalls ungewöhnlich konsequente Züge an den Tag legt, sorgen sich viele Menschen vor einer negativen Entwicklung bei den Preisen. Wie das Statistische Bundesamt verkündete, sind die Verbraucherpreise im April 2012 um 2,1 Prozent gestiegen und lagen damit seit 15 Monaten über der magischen 2-Prozent-Hürde. Wie “Welt-Online” zudem berichtet, hält Bundesbank-Präsident Weidmann eine höhere Inflationsrate sogar für “verkraftbar”. Doch was versteht man eigentlich unter “Inflation” und ist diese für Konsumenten und Unternehmen wirklich “gefährlich”? (mehr …)

Unternehmensberatung startet europäische Rating-Agentur

Die europäische Ratingagentur steht laut Roland Berger Consultings unmittelbar vor dem Start. Um ein Gegengewicht zu den drei beherrschenden Ratingfirmen Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch zu bilden, hatte die Unternehmensberatung angekündigt, eine in Europa ansässige Bewertungsagentur zu gründen, die unter anderem auch die Bonität von Staaten einschätzt. Wie nun bekannt wurde, soll eine Stiftung gegründet werden und eine Gesellschaft soll das operative Geschäft übernehmen. Markus Krall, Senior Partner des Consultingriesen Roland Berger soll erster Chef des Ratingbetriebes werden. Wie Berger-Sprecherin Claudia Russo ausführte, sei bislang ein Startkapital von etwa 130 Millionen Euro gefunden. Die Suche nach weiteren Investoren ist jedoch im Gange und man sei zuversichtlich, dass die nicht als gewinnorientiert aufgestellte Agentur im Herbst 2012 an den Start gehen könne. Dabei soll die europäische Bewertungagentur ohne staatliche Hilfen auskommen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble war in seiner Einschätzung skeptisch was das Gegengewicht zu den drei vorhandenen Ratingkonzernen anbelangt. Wie er der „Leipziger Volkszeitung“ erklärte, würde sich eine staatlicherseits gegründete Agentur nicht im den harten Wettbewerb gegen die bestehenden Ratingfirmen durchsetzen können. Diesen stellte er abermals ein schlechtes Zeugnis aus. Sie hätten “zunächst einmal in der Entstehung der Finanz- und Bankenkrise katastrophal versagt”, so der Finanzminister. Tatsächlich werden die US-Ratingunternehmen immer wieder dafür kritisiert, dass sie angeblich nicht oder schlecht nachvollziehbare Ratings vergeben und sogar Versagen bei der Bewertung wird ihnen unterstellt. Dennoch behaupten sich die Agenturen weltweit. Standard & Poor’s erwirtschaftete 2010 einen Umsatz von 2,9 Milliarden US-Dollar und gilt aus Branchengigant. Bild von

DIHK: Zahl der Existenzgründungen geht zurück

Zur festen Größe in der Sparte der Unternehmensberatung gehört das Consulting von Start-Ups und Existenzgründern. Nach einer Untersuchung des Deutschen Industrie und Handelkammertags (DIHK) nimmt jedoch deren Zahl deutlich ab. Wie der DIHK mitteilte, werden im laufenden Jahr so wenige Existenzgründer an den Start gehen, wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Ursache dürfte die anhaltend stabile Lage auf dem Arbeitsmarkt sein, die potentiellen Existenzgründern zahlreiche Alternativen zur Selbstständigkeit bietet. Aufgrund der Komplexität des Start-Up-Managements ist die Abwägung zwischen abhängiger Beschäftigung und dem Unternehmertum mehr als nachvollziehbar. Damit die Zahl der Unternehmensgründungen wieder zunimmt, fordert der DIHK von der Politik einen “konsequenten Bürokratieabbau für Existenzgründer” und die Ankubelung von Privatinvestitionen für Start-Ups. Die Politik solle den gesetzlichen Rahmen abstecken, damit Investoren klare Regelungen für Beteilungskapital hätten, so der DIHK in einer Pressemitteilung. Besonders problematisch sei der Umstand, dass sich ausländische Investoren nicht sicher sein könnten, dass neben der Versteuerung in ihrem Heimatland nicht auch noch in Deutschland die Beteiligungsgewinne versteuert werden müssten. Auch an Schulen und Bildungseinrichtungen solle das Blickfeld für die Gründung und den Betrieb eines Unternehmens geschärft werden. Erfreulich ist jedoch, dass die Zahl weiblicher Interessierter an einer Existenzgründung spürbar zugenommen hat und bei 40 Prozent liege. Nach wie vor scheitern die meisten Unternehmensgründungen an fundamententalen Hemnissen wie Finanzierungsmängeln, Qualifikationsmängeln der Unternehmenspersönlichkeiten, Planungsfehlern und falschen Selbsteinschätzungen und fehlender Beratungsunterstützung. Zwar bieten neben der Branche der Unternehmensberatung auch zahlreiche weitere Institutionen Existenzgründerberatung an, viele Start-Up-Unternehmer scheuen jedoch die Hilfen oder nehmen sie erst zu spät in Anspruch.

Deutsche Autoindustrie bejubelt Rekordgewinne

Von Wirtschaftskrise keine Spur. Wie die Unternehmensberatung Progenium in einer weltweit angelegten Analyse herausfand, haben die deutschen Autohersteller im Jahre 2011 ihre internationale Konkurrenz weit hinter sich gelassen, wie die Welt-online berichtet. Insgesamt 27 Milliarden Euro haben die deutschen Firmen im zurückliegenden Jahr verdient. (mehr …)