Wichtige Links zu Unternehmensberatung und Unternehmensgründung

Wer vor der Entscheidung steht, ein Unternehmen zu gründen oder umzustrukturieren, der ist selbstredend auf der Suche nach wichtigen Informationen. Wir haben nachfolgend für Sie die wichtigsten Fakten und Links zu Unternehmensgründung zusammengestellt: (mehr …)

Elster 2012 – neue CD erhältlich

Für alle Nutzer der Elster-Software der Finanzämter gibt es nun ein wichtiges Update. Für die Steuererklärungen für 2011 sind nun weitere Updates zur Einnahmeüberschussrechnung, Gewerbesteuererklärung, zur Gewerbesteuererklärung, der Anlage N-Gre sowie zur Erklärung für die Zerlegung des Gewerbesteuermessbetrags verfügbar. Die Programme sind auf CD erhältlich bei zahlreichen Finanzämtern der Bundesrepublik. Im Gegensatz zur klassischen Steuererklärung in Papierform bietet die Erklärung über ELSTER einige Vorteile für die Unternehmen. So bieten mittlerweile die meisten Buchführungsprogramme Schnittschnellen zur ELSTER an, so dass auf der Basis der externen Rechnungswesen-Unterlagen unmittelbar die Steuerbelastung errechnet werden kann und die Steuererklärungen nach einer Plausibilitätsprüfung direkt an die zuständigen Finanzämter gesendet werden können. Damit ist nicht nur die Steuerbelastung schnell errechnet, auch Erstattungen können so komfortabel berechnet werden. Hat man bereits in den Vorjahren mit ELSTER gearbeitet und die Daten abgespeichert, so können diese Daten wieder für die aktuelle Steuererklärung verwendet werden und Anpassungen sind entsprechend nur dort notwendig, wo es zu Änderungen kam. Ändert sich die Anschrift genausowenig wie die Kontoverbindung, erspart man sich die erneute Eingabe. Häufig wird auch angemerkt, dass die Bearbeitung der Steuerklärungen bei den Finanzämtern schneller vonstatten gehen, wenn die Erklärungen elektronisch eingereicht werden, da die zeitraubende Eingabe der Daten in den Ämtern entfällt. Dieser Zeitvorteil kann an die Unternehmen weitergegeben werden, was eine Erhöhung der betrieblichen Planungssicherheit nach sich zieht. (mehr …)
von |Februar 25th, 2012|Allgemein|0 Kommentare

Gewinnermittlung bei Betrieben gewerblicher Art

Wie das Bundesministerium der Finanzen in einer Nachricht an die obersten Finanzbehörden der Länder erklärt, kann das Wahlrecht nach § 4 Absatz 3 EStG aufgrund der Anwendung der Doppik nicht ausgeschlossen werden. (mehr …)
von |Februar 13th, 2012|Politik|0 Kommentare

Reallöhne steigen 2011 leicht an

Wie das Statistische Bundesamt in einer Pressemeldung mitteilt, sind die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste von Arbeitnehmern, die 2011 vollzeitbeschäftigt waren, im letzten Jahr im Vergleich zu 2010 um 1 Prozent im Schnitt angestiegen. Dabei liegen sie im Trend der letzten Jahre. Im Krisenjahr 2009 sanken sie um 0,9 Prozent, 2010 stiegen sie immerhin um 1,5 Prozent an. (mehr …)
von |Februar 6th, 2012|Wirtschaft|0 Kommentare

Welche Folgen der Regulierung sich für die Anlageberatung ergeben

Im Rahmen der aktuellen Gesetzesänderungen kommen neue Herausforderungen auf Anlageberater und -vermittler zu. Die fortlaufende Diskussion, verschiedene gesetzliche Grundlagen und weitere Nachbesserungen erschweren einen genauen Überblick. Hier wollen wir ansetzen und in einem Webinar eine Zusammenschau der rechtlichen Ausgangssituation, resultierende Problemstellungen und auch entsprechende Lösungsansätze behandeln. (mehr …)
von |Februar 6th, 2012|Allgemein|0 Kommentare

Unternehmensberatung – Warum Unternehmen an die Börse gehen

Die Börsen dieser Welt sind in aller Munde. Neben schweren Abstürzen von Unternehmenskursen beeindrucken die Anleger auch immer wieder starke Zugewinne, die Unternehmen praktisch schlagartig in ihrem Wert sogar vervielfachen können. Abseits dieses Hin und Hers ist es für die Unternehmenseigner eine spannende Frage, ob und vor allem wie man ein Unternehmen an einer Börse platzieren kann, wie man also in die Rechtsform der Aktiengesellschaft wechseln kann. Das Beispiel Facebook zeigt deutlich, dass es selbst für große Unternehmen mit über 845 Millionen Nutzern und Nettogewinnen von über einer Milliarde Dollar sinnvoll sein kann, jahrelang gerade nicht als Aktiengesellschaft zu firmieren. Doch was löst den Wandel aus? Warum und wann sollte ein Unternehmeneigner wirklich darüber nachdenken, seinen Betrieb in Richtung Börse zu führen? (mehr …)
von |Februar 4th, 2012|Wirtschaft|0 Kommentare

Was ist ein anonymer Bundesbankscheck?

Derzeit wird ein Begriff in den Medien diskutiert, der bislang kaum einem Bürger wohl bekannt war – der Bundesbankscheck. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter und gibt es diesen auch „anonym“? In der Regel ist es so, dass ein gewöhnlicher Verrechnungsscheck so beschaffen ist, dass die Schecksumme von der Bank nicht garantiert wird. Fehlt dann bei der Einlösung des Schecks Geld auf dem Konto des Scheckausstellers, ist also die Kontodeckung nicht gegeben, kann die Bank diesen Scheck nicht einlösen. Im Gegensatz hierzu steht der sogenannte bestätigte Bundesbankscheck. Hier gibt die Bundesbank sozusagen eine befristete Garantie auf Einlösung. Dazu wird der Scheck auf der Rückseite mit einem Vermerk gekennzeichnet, es wird die sogenannte Bestätigungsfrist, der Betrag und eben auch die Bestätigung eingetragen, dass dieser Scheck ohne Vorbehalte und unmittelbar dem Scheckinhaber auf sein Girokonto gutgeschrieben werden kann. Wird der Scheck nach der Einlösefrist eingereicht, ist er als solches unbestätigt. Der Vorteil dieses Schecks ist, dass er praktisch wie Bargeld angesehen werden kann. Erfolgt die Einlösung innerhalb einer Frist, hat der Scheckinhaber sofort Anspruch auf die Bargeldaushändigung bei einer Bank. Gerade bei Auktionen oder Zwangsversteigerungen handelt es sich um ein nicht unübliches Mittel zur Tätigung der Rechtsgeschäfte, da meist sehr hohe Geldbeträge sofort zur Verfügung stehen müssen, jedoch die Summen in Bargeld aus Sicherheitsgründen nicht vorgelegt werden sollten. Der Scheck als solche ist nicht generell „anonym“. Da die Bundesbank das Konto des Scheckausstellers natürlich belastet, muss zumindest bei ihr Klarheit darüber herrschen, wer Geldgeber ist.
von |Januar 7th, 2012|Allgemein|8 Kommentare

Inflation: Euro besser als die D-Mark?

Bald zehn Jahre ist es her, dass in Europa die neue Währung, der Euro, eingeführt wurde. Bekanntlicherweise war es gerade in Deutschland keine Liebesheirat. Viele Bundesbürger konnten sich nur schwer trennen von der guten alten D-Mark, die jahrzehntelang das Aushängeschild der Bundesrepublik war und die weltweit hoch angesehen war. So manch einer rechnete noch viele Jahre später in Mark um und schnell hatte der Euro den Spitznamen “Teuro” weg. Zu Recht? (mehr …)
von |Dezember 28th, 2011|Allgemein|0 Kommentare

Prognose 2012: Euro, Gold und Schulden dominieren

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende entgegen. Kein leichtes Jahr für Euro, die Regierungsparteien und Regierungen der Europäischen Union EU. Nach all den Hiobsbotschaften der schwer angeschlagenen Schuldenländern Italien, Spanien, Portugal, Irland und vor allem Griechenland fragen sich nun viele, was das neue Jahr ökonomisch wohl bringen mag. Wir wagen einen Ausblick Euro und die Europäische Union Vieles spricht dafür, dass die Schuldenkrise auch weiterhin im zentralen Blickfeld der Investoren und der Öffentlichkeit bleiben wird. Vor allem Italien mit seinen 1900 Mrd Euro Staatsschuld macht vielen Beobachtern Sorgen bei der derzeit schwachen konjunkturellen Entwicklung. Ob die Regierung Monti es schaffen wird, die technische Rezession, die aktuell und im Frühjahr 2012 wahrscheinlich ist zu überwinden, wird essentiell für den Fortbestand des Euro sein. Nicht weniger problematisch ist die Lage bei den anderen Schuldenstaaten. Für Griechenland sieht die Situation fast schon verweifelnd aus, hat doch selbst die OECD dem Land die Reformfähigkeit abgesprochen. Zudem wird sich zeigen müssen, ob nach der Übergangsregierung eine demokratisch geführte Regierung die Macht erlangt, die fähig und willens ist, die strengen Reformbestrebungen weiter zu führen. Vor allem aufgrund der Ablehnung der Sparpakete im griechischen Volk ist es eher unwahrscheinlich, dass Griechenland im selben Tempo an den Sparbemühungen festhalten wird wie in der Vergangenheit. Dann muss sich zeigen, ob die EU, der Internationale Währungsfonds IWF und weitere Gläubiger das Land noch am Finanztropf belassen wollen. Wenn nicht, muss Griechenland auf jeden Fall aus der Euro-Zone austreten. Euro-Bonds: Die ungeliebten Gemeinschaftsanleihen sind längst mehr als nur eine Option. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass sie in der ein oder anderen Form entweder entschärft oder wie etwa von Frankreich gewünscht kommen werden. Auch wenn sich die deutsche Bundesregierung mit guten Argumenten dagegen stemmt, wird diese Einstellung wohl […]
von |Dezember 26th, 2011|Allgemein|2 Kommentare

Wie Unternehmensberatung eine Insolvenz verhindern kann

Ist das Kind erstmal in den Brunnen gefallen, kommt es nur schwer da wieder heraus. Diese alte Weisheit hat nach wie vor große Bedeutung nicht nur in der nachhaltigen Entwicklung einens Unternehmens. Gerade in ansich vitalen Betrieben ist es oftmals sondern, wenn eine solche Firma plötzlich von der Zahlungsunfähigkeit bedroht wird und möglicherweise sogar Insolvenz anmelden muss. Dabei ist diese gesetzlich eindeutig geregelt. Insolvent ist ein Unternehmen dann, wenn es durch eine akute oder drohende Zahlungsunfähigkeit durch mangelnde Liquidität oder gar durch Überschuldung gekenntzeichnet ist. (mehr …)
von |Dezember 18th, 2011|Wirtschaft|1 Kommentar